Christiane Brune-.Wiemer (B90/Grüne), Philipp Knappmeier, Frank Dobrileit (B90/Grüne)
Die Gespräche wurden von Dobrileit gemeinsam mit der Rats-Fraktionsvorsitzenden Christiane Brune-Wiemer geführt. Dabei habe man große inhaltliche Schnittmengen festgestellt. »Wir haben uns sehr offen und in inhaltlicher Tiefe unterhalten«, sagt Frank Dobrileit. »Philipp Knappmeyer bringt Erfahrung und Engagement mit, hat als Dezernent bereits wichtige Akzente gesetzt, insbesondere im Bereich Bildung und Soziales, und tritt den Herausforderungen der kommenden Jahre mit Gestaltungswillen, Kompetenz und Gesprächsbereitschaft entgegen. Sein Stil entspricht unserem Verständnis von kooperativer Politik.«
Dobrileit: »Unsere Zusammenarbeit orientiert sich auch weiterhin immer an Themen und Inhalten, nicht an parteipolitischen Erwägungen«. Beiden sei wichtig klarzustellen, dass ihre Entscheidung auf inhaltlichen Kriterien beruhe. Brune-Wiemer: »Wir schätzen Bent Grote und respektieren seine Kandidatur. Für uns war jedoch ausschlaggebend, welche inhaltlichen Übereinstimmungen bestehen und welche Perspektiven wir für Lübbecke erkennen – und in beiden Punkten hat uns Philipp Knappmeyer am meisten überzeugt.«
Der Kandidat selbst wird in der Mitteilung zitiert, er freue sich sehr und verstehe die Unterstützung der Grünen als »Bestätigung und Verpflichtung zugleich«. Angesichts der Veränderungen in der Parteienlandschaft halte er es für zwingend nötig, Gräben zu überwinden, sich auf Inhalte zu besinnen und gemeinsam politische Tatkraft zu demonstrieren. Knappmeyer: »Alle Demokraten werden enger zusammenrücken müssen, um die Zukunft Lübbeckes gestalten zu können.«
»Als Grüne wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, dass Lübbecke eine Stadt bleibt, in der Zusammenhalt, Nachhaltigkeit und gute Lebensbedingungen für alle zählen. Wir freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam mit Philipp Knappmeyer und allen demokratischen Kräften zu gehen«, erklären Dobrileit und Brune-Wiemer abschließend.